Christian Jaklin
M. Eng. Baumanagement Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen
Energieberatung und energetische Bewertung von Gebäuden
Energiedesign, Baukonstruktion, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brandschutz, Nachhaltiges Bauen

Basis

Peak Oil

Kyoto Protokoll Erneuerbare Energien

Probleme

Lösungsansätze

Erneuerbare Energien

Unter Erneuerbaren Energien werden im allgemeinen Sprachgebrauch diejenigen Energiequellen oder Energiegewinnungsmethoden verstanden, die mit menschlichen Maßstäben gemessen unerschöpflich sind. Unerschöpflich bedeutet zweierlei: Entweder ist die vorhandene „Energiemenge“ so groß, dass sie durch menschliche Nutzung nicht erschöpft werden kann (z. B. Sonnenenergie) oder sie erneuert sich zeitnah und kontinuierlich (z. B. Biomasse) in noch über einen langen Zeitraum auf der Erde ablaufenden Prozessen.

Arten Erneuerbarer Energien:
- Bio-Energie aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz oder Rapsöl
- Solarenergie
- Wasserkraft
- Umgebungswärme
- Windenergie
- Geothermie

Die Energieeinsparverordnung nimmt eine Bewertung zugunsten regenerativer Energien vor durch Gewichtung mit dem Primärenergiefaktor des jeweiligen Energieträgers.

Energieträger Primärenergiefaktor
EnEV
Primärenergiefaktor
Minergie
Heizöl 1,1 1,0
Erdgas, Flüssiggas 1,1 1,0
Steinkohle, Braunkohle 1,1 bzw. 1,2 1,0
Holz 0,2 0,5
Nah- und Fernwärme aus KWK 0,0 bzw. 0,7 0,6
Nah- und Fernwärme aus Heizwerken 0,1 bzw. 1,3 1,0
Strom 2,7 2,0

Die Gestaltung der Primärenergiefaktoren der EnEV mit der positiven Bewertung von Holz und der negativen von Strom ist politisch gewollt, wie der Vergleich mit den Werten der Minergie aus der Schweiz zeigt.

 

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