Christian Jaklin
M. Eng. Baumanagement Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
Von der Handwerkskammer für Oberfranken für das Maurer-, Betonbauer- und Straßenbauerhandwerk

Basis

Problematik Beispiele Lösungsmöglichkeiten

Allgemein

Optische Mängel

Lösungsmöglichkeiten:

Leitgedanke des Gesetzgebers ist, dass der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein mangelfreies Werk zum Zeitpunkt der Abnahme liefert.  Der Auftragnehmer kann die Nachbesserung von Mängeln verweigern, wenn dies einen unverhältnismäßigen Aufwand bedeuten würde oder unmöglich ist. Der Auftraggeber kann nun die Vergütung mindern. Der Bundesgerichtshof setzt bei der Bestimmung der Unverhältnismäßigkeit des Aufwandes allerdings enge Grenzen, so dass eine Minderung eigentlich nur in Frage kommt in den Fällen, wo trotz Nachbesserung die optische Abweichung erhalten bleibt.

Die Abgrenzung, ob nun eine Bagatelle vorliegt oder ob eine Wertminderung sinnvoll wäre oder ob eine Nachbesserung angebracht, kann nach folgender Matrix erfolgen.

Oswald empfiehlt, hinnehmbare Unregelmäßigkeiten mit Wertminderungen zwischen 3% und 15% abzugelten.

Feuchteschäden

Volumenänderungen

Maßabweichungen

Optische Mängel

Gutachten

FAQs

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Christian Jaklin
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