Christian Jaklin
M. Eng. Baumanagement Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
Von der Handwerkskammer für Oberfranken für das Maurer-, Betonbauer- und Straßenbauerhandwerk

Basis

Physikalische Grundlagen

Schadensbilder Lösungsmöglichkeiten

Allgemein

Feuchteschäden

Physikalische Grundlagen:

Ein Bauwerk ist von der Zerstörung bedroht durch Wasser, Feuer, Wind und Erdbeben. Der Bausachverständige beschäftigt sich vorwiegend mit Schäden und Mängeln an Bauteilen, die Wasser ableiten oder abweisen sollen. Wasser tritt in den drei Aggregatszuständen fest (Eis), flüssig und gasförmig auf. In der Atmosphäre kann Wasserdampf nur bis zu einem gewissen Prozentsatz aufgenommen werden, welcher abhängig ist von der Lufttemperatur. Wir finden die Auswirkungen am Morgen, wenn die kalte Außenluft abkühlt und der enthaltene Wasserdampf als Nebel kondensiert. Wassertransport durch Bauteile kann dampfförmig erfolgen (Diffusion) oder flüssig (Kapillarität). Weiterhin können Baustoffe Wasser aus der Luft aufnehmen (Sorption). 

Eindringendes Wasser kann zu Volumenveränderungen führen, die Nutzung des Gebäudes beeinträchtigen oder auch zu Schimmelpilzbildung führen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass dieses Wasser die im Bauteil enthaltenen Salze löst unter Volumenvergrößerung, was zu Abplatzungen und Ausblühungen führen kann.  

Feuchteschäden

Volumenänderungen

Maßabweichungen

Optische Mängel

Gutachten

FAQs

Kontakt

Christian Jaklin
Schützenstr. 2
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Tel.: 09191/7243-0
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